Mein Malstübchen -Spreewaldmalerei

Mein Malstübchen -Spreewaldmalerei

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Zu meiner Person

Zu meiner Person

Geboren am 15. 05. 1959 in Plauen/Vogtland.

Abschluss der 10. Klasse.

Lehre zum Facharbeiter für Schreibtechnik, danach Abschluss als Sekretärin.

Seit 1990 tätig als Arzthelferin.

2006 Abschluss extern als Arzthelferin.

Seit Januar 2023 bin ich Rentnerin.

Meine Hobbys sind Malen, Fotografie, Kräuterkunde und kreatives  Gestalten.


Wie kam ich zur Malerei?

Die Liebe zur Natur und dem Spreewald

entlockte mir so oft „Wenn ich das doch malen könnte…“. Und irgendwann von meiner Tochter: „Dann mach‘s doch einfach“…!

Und dann war da eine Shoppingtour mit meiner Tochter Anfang des Jahres 2015, ein spontaner, wilder Einkauf von Farben, Pinseln, Spachteln usw., obwohl ich letztmals im Zeichenunterricht „einen Pinsel in der Hand hatte“…

Doch wo anfangen, wenn man gar nicht malen kann....

Die Maltechniken der folgenden Jahre habe ich mir autodidaktisch angeeignet.

Zwischen dem Kauf der Farben 2015 und dem Jahr 2016 habe ich Aquarell und Acryl probiert, noch weit entfernt von den heutigen Spreewaldmotiven (siehe Buntes Allerlei ). 

Anfang 2017 der erste Versuch mit Ölfarben, zunächst Blumenmotive. Im April 2017 entstand mein erstes Landschafts-/Spreewaldbild. Das letzte Bild in Öl entstand im Mai 2022.

2021 brachte mich der Wunsch, auch draußen, bei Pleinairs und unterwegs zu malen, zu Bleistift, Fineliner, Kreide, Zeichen- und Tonpapier, was mich auch heute noch bei Spaziergängen und Ausflügen begleitet.

2022/2023 habe ich mich inspirieren lassen, mit Kaffee zu malen. Dazu dienten schon jahrelang in der Ecke stehende Holzscheiben.

Von 2019 bis 2023 habe ich mich immer wieder in Acryl versucht, erfolglos bzw. für mich nicht zufriedenstellend.

Im Mai 2023 dann das erste vorzeigbare Spreewaldmotiv mit Acryl, die Lehder Wiese. 

Seit dieser Zeit habe ich mich immer weiter in die Acryltechnik eingearbeitet und bin bis heute dabei geblieben.


Ein großes Dankeschön an meine Tochter, die der Auslöser war und mich in jeder Hinsicht unterstützt hat sowie meine Freunde und Arbeitskolleginnen, die kritisch und ehrlich waren.

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